Allround-Talent Sakko

Elegant als Anzug, lässig zur Jeans, sportiv zu Chino & Co.

Ein Name ist oft Programm! Das gilt auch für Sakkos, denn der Name kommt nicht von ungefähr, sondern ist ein alter Begriff aus der altfranzösischen Sprache und heißt dort „jacque“, was so viel wie „Gehrock oder Waffenrock“ bedeutet. Auch wenn das Sakko, das wir heute kennen, kein uniformes Kleidungsstück mehr ist und sich den zeitgemäßen Anforderungen moderner Männer angepasst hat, so ist es immer noch ein Ausgeh-Kleidungsstück, das der gepflegte Mann immer dann trägt, wenn er sich der Welt von seiner guten Seite präsentieren möchte.Sakkos sind durchgehend geschnitten, entweder einreihig oder zweireihig gestaltet und auf zwei oder drei Köpfe zu schließen. Zweireiher haben fast immer einen geraden Abstich, während Einreiher in der Regel mit rundem Abstich geschnitten sind. Allen Varianten gemeinsam ist der praktische Schlitz, der mehr Spielraum beim Tragen gewährt und mal lässig amerikanisch im mittleren Rückenbereich, mal klassisch englisch auf beiden Seiten zu finden ist. Jung und leger: Die aktuelle Sakko-Version, die ganz ohne Schlitz auskommt und herrlich unkompliziert wirkt. Wichtig bei allen Formen sind die Taschen, die sich in der Regel als aufgesetzte oder eingearbeitete Außentaschen zeigen. Dazu kommt auf der linken Brustseite eine kleine Leistentasche für ein Einstecktuch oder bei Sonderformen auch eine zusätzliche Billettasche. Typisch für das Sakko ist der Revers, der sehr unterschiedlich ausfallen kann. Auch die Breite des Kragens variiert. Je größer, umso markanter wirken Hemdkragen und Krawattenknoten. Auch hier gilt: Der jeweilige Sakko-Stil ist Geschmacksache und sollte die Individualität seines Trägers unterstreichen. Modediktat adé!Leichte, trageangenehme Qualitäten – super Sitz inklusive!

Der Mann von Welt ist für jede Situation gerüstet und favorisiert gerade in der Übergangszeit Sakkos, die schön leicht und trageangenehm sind, und von Qualität und Schnittführung her zum jeweiligen Trageanlass passen. Während sich einige Materialien wie beispielsweise Leinen oder Baumwolle ausschließlich für die Freizeit eignen und auch in kräftigen Farben getragen werden können, sind Cord, Seide, Tweed, Kaschmir oder fein gewebte Mischqualitäten in dezenten Tönen ideal für den eleganten Auftritt in Business und Büro. Sakkos mit glanzvoller Optik ordnen sich ausschließlich ins festliche Metier ein.

Generell gilt: Kombinationsvielfalt ist Trumpf. Denn man kann Sakkos immer wieder neu und anders kombinieren. Ein elegantes Sakko adelt jede Jeans und macht aus dem coolen Dauerbrenner ein salonfähiges Outfit. Zur leichten Chino bildet das Sakko einen reizvollen Kontrast und schicke Bügelfaltenhosen ergänzt es zur gepflegten Kombination. Kein Wunder, dass Sakkos aus keinem männlichen Kleiderschrank wegzudenken sind. Doch egal, wie ein Sakko kombiniert und zu welchem Anlass es getragen wird: Der Look muss stimmen und es muss perfekt sitzen! Denn Details wie Schulterweite, Bizeps oder kleiner Bauchansatz werden durch ein gut geschnittenes Sakko betont oder kaschiert. Zwei Dinge sind dabei sehr wichtig: Die Schulterpartie darf nicht zu breit sein, denn dadurch verschieben sich optisch die Proportionen. Der Kopf wirkt kleiner und die Schultern hängen. Aber auch das Gegenteil ist ein absolutes „No-Go“: Denn ein Sakko darf auf keinen Fall zu schmal sein oder gar spannen. Das wirkt deplatziert. Wichtige Regel beim Schnitt: Die Schulternaht sollte bündig am Oberarm abschließen.

Sakkos für jeden Anlass: repräsentativ und businesslike

Heute gibt es Sakkos für große Größen in figurgünstigen Schnitten. Modelle, extra für die Freizeit in besonders strapazierfähiger, atmungsaktiver Qualität. Und Modelle, die ökologisch einwandfrei, nachhaltig und mit Gütesiegel versehen sind. Nicht zu vergessen die Sakkos für alle Fälle und für Männer jeden Alters. Bequemer Sitz, hochwertige Qualitäten, geschmackvolle Farbpalette … vielseitig einsetzbare Sakkos tun alles für den modisch gepflegten Look! Und lassen Männer bei jedem Anlass repräsentativ und businesslike auftreten.

Sakkos für den Frühling: souverän und leger

Selbstverständlich können Sakkos in jeder Jahreszeit getragen werden. Ganz besonders charmant zeigen sie sich aber in diesem Frühling. Wer den Casual-Style favorisiert, trägt Sakkos aus leichten Stoffen, die in der Freizeit besonders gut ankommen. Dabei reicht die Palette von pastelligen Farben bis hin zu hellen Blautönen. Dezente Muster in leichter, lockerer Anmutung machen zwar aus Männern keine Musterknaben, sind jedoch aktuell ein echtes Must-have und setzen modische Akzente.

Wenn also ein Anzug einfach zu elegant ist und eine Jacke oder ein Blouson zu leger sind, dann kommt das Allround-Talent Sakko ins Spiel. Denn es ist eine geschmackvolle Alternative und sieht dank seiner guten Qualität und Verarbeitung auch nach langem Tragen noch souverän aus. In modischer Schnittführung und mit zeitgemäßen Details sind Sakkos eine rundum gepflegte Erscheinung. Sie bieten genügend Spielraum, garantieren ein angenehmes Tragegefühl – auch nach vielen Stunden im Einsatz – und machen dabei immer eine gute Figur. Nicht nur, aber ganz besonders im Frühling!